GIF-Geschichte Teil 5: Die Meme-Schleuder

Nach einiger Zeit nun hier endlich der fünfte und vorerst letzte Teil der GIF-Kulturgeschichte, der die Entwicklung bis in die jüngste Zeit beschreibt und somit auch die meist noch recht gut bekannten Aspekte beschreibt. Für die weiter zurückliegenden Geschehnisse seien natürlich die vorherigen Teile dieser Serie ans Herz gelegt: Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4.

In den über 20 Jahren, die das World Wide Web nun öffentlich zugänglich ist, waren GIFs ein steter Begleiter. Während der gesamten Zeit scheint, trotz einzelner Tiefpunkte, ihre Beliebtheit einfach nicht abzureißen. Besonders deutlich wurde dies zum 25jährigen Jubilärum des Formats im jahr 2012, als GIFs auch in der Öffentlichkeit als eigenständige Kulturtechnik anerkannt wurden, hauptsächlich durch die vielen Medienberichte. Als Teil des Webdesigns spielen GIFs jedoch kaum noch eine Rolle, hier haben sich andere Mittel durchgesetzt. Die Animation steht nicht mehr als technische Eigenschaft des Dateiformats im Vordergrund, sondern als Erscheinungsbild eines Unterhaltungsmediums. GIFs dienen also nicht mehr (oder nur noch selten) zur Untermalung anderer Inhalte, indem sie animierter Teil der Seitengestaltung sind oder als Bilder nur in Begleitung eines Textes existieren. Sie haben sich emanzipiert und sind selbst zum Schauplatz des Geschehens geworden. Dabei weisen sie technisch gesehen freilich die gleichen Rahmenbedingungen auf, die GIFs schon immer innehatten, jedoch werden sie nun viel mehr als erzählerisches Medium genutzt.

Ihre Nachteile wie der fehlende Ton und die nicht vorhandene Interaktionsmöglichkeit (GIF-Animationen lassen sich nicht pausieren oder spulen) sind kein Dämpfer für die steigende Popularität, sondern scheinen schlicht als die Rahmenbedingungen anerkannt worden zu sein, mit denen im GIF-Format zu arbeiten ist. Nicht nur dass diese Einschränkungen gar nicht als Hindernis wahrgenommen werden, sie werden sogar positiv als prägende Merkmale des Mediums verstanden. Diese Entwicklung ist in etwa vergleichbar mit der veränderten Rezeption von 8-Bit-Musik. In frühen Konsolen- und Computerspielen war diese Art der Musik mangels leistungsfähigerer Technik der Standard. Dadurch, dass Computer nun längst mit höher aufgelösten Audiodaten umgehen können, fällt 8-Bit-Musik aber nicht unter den Tisch. Sie wird stattdessen künstlerisch als eigene Gattung verwendet, die mit einem gewissen Retro-Charme behaftet ist, was sich im Grunde auch von GIFs behaupten lässt.

In den 2000erjahren waren GIFs nicht mehr nur als Ganzes ein Internetphänomen, sondern auch bestimmte einzelne GIFs sind so berühmt geworden, dass sie sich zu Memen entwickelt haben. Schon zuvor verbreiteten sich einzelne besonders bekannte GIFs wie ein Lauffeuer durch das Internet, zwei der prominentesten Beispiele aus den 90ern sind das tanzende Baby und der tanzende Hamster. Doch die Anzahl solcher sehr bekannten GIFs, die nicht nur animiertes Element einer Seitennavigation sind, sondern als eigenes Werk Beachtung finden, nahm erst im neuen Jahrtausend eklatant zu. Der Trend, in animierten GIFs Tänze, Tiere oder gar tanzende Tiere zu zeigen, hält aber bis heute an.

Je weiter die Entwicklung des Internets in die Gegenwart fortschreitet, um so dürftiger wird die literarische Quellenlage in Bezug auf GIFs. Es scheint beinahe, als hätte sich die Relevanz des Internets für die Wissenschaft drastisch reduziert, seit auch seine Nutzung mit Einführung des World Wide Web der Allgemeinheit zugänglich wurde und es nicht mehr nur vorrangig an Universitäten beheimatet war. Glücklicherweise ist es eine Eigenschaft des Internets, dass es sich umfassend mit sich selbst auseinandersetzt, sodass die umfangreichste Geschichte des Internets nicht etwa in Bibliotheken, sondern in sich selbst beherbergt ist, wenn man nur tief genug sucht. Dies ist auch für die jüngere Geschichte der GIFs der Fall. Um diese nachzuvollziehen, lohnt sich ein Blick in die zahlreichen Retrospektiven, welche zum 25jährigen Jubiläum des Formats auf mehreren Blogs und anderen Internetseiten, genau wie in „herkömmlichen“ Publikationsmedien erschienen sind.

The Daily Dot – laut Eigenbezeichnung das „hometown newspaper of the world wide web“ – beschäftigte sich in zahlreichen Artikeln sehr ausgiebig mit GIFs, sowohl mit neuen Trends wie auch mit der Aufbereitung ihrer Geschichte. Das gewachsene Interesse der Berichterstattung über GIFs zum Jahrestag des Formats kam auch dort zum Ausdruck. Beispielsweise in einem Interview mit Olia Lialina, einer Künstlerin, welche bereits in den Neunzigern GIFs auf künstlerische Weise einsetzte, statt als bunt blinkende Seitengestaltung. Sie skizziert drei Phasen der Entwicklung animierter GIFs:

1990s culture: GIFs contain classic animation; the backgrounds are transparent so they can be used in many graphical contexts.

Beginning of the 21st century: Big, motionless, glittering (or other automatically generated) graphics used on Myspace and other PimpMyProfile-style social networks.

Current time: Looped sequences made from video captures of movies or TV shows, distributed in blogs, not integrated into the page design surrounding it.

Einerseits stellt sie damit den bereits erwähnten Unterschied zwischen anfänglichem Gebrauch als Gestaltungselement und heutiger Verwendung als Unterhaltungsmedium dar. Andererseits bemerkt sie, dass der erstgenannte Anwendungsbereich noch am Anfang des 21. Jahrhunderts populär war. Besonders auf Myspace war es zu beobachten, dass die individuellen Seiten der Benutzer nicht von professionellen Webdesignern gestaltet wurden, sondern von den Nutzern selbs. Hierfür bot sich ein leicht zugängliches Format wie GIF an. Der Glitzer-Effekt, von dem Lialina spricht, ist zwar auch eine Form von Animation, unterscheidet sich aber deutlich von der zuvor und mittlerweile wieder üblichen Form der Serienbild-GIFs. Ob im Gegensatz dazu Glitzer-GIFs nun positiv oder negativ bewertet werden ist natürlich eine Geschmacksfrage. Eine anschauliche Gegenüberstellung der beiden Spielarten bieten Olia Lialina und Dragan Espenschied in ihrer „Comparative History of Classic Animated GIFs and Glitter Graphics“. Oder auch in der, noch weiter ins heutige Internet reichenden, “Animated GIFs timeline“.

Der Umschwung vom Gebrauch als Gestaltungselement zum gegenwärtigen Umgang mit GIFs lässt sich zeitlich nicht scharf abgrenzen. Er fällt ungefähr in den Zeitraum seit Mitte der Nullerjahre bis in die frühen Zehnerjahre. Hier kamen mehrere Umstände zusammen: Das WWW wurde zunehmend zum ständig aufgesuchten Ort des sozialen Lebens, in dem die Rollen der Sender und Empfänger immer mehr vereint wurden. Die in dieser Zeit geprägten Begriffe „soziales Netzwerk“ und „Web 2.0“ sind Zeugen dessen. Auf technischer Seite ist die Entwicklung des Videostreamings hervorzuheben, was auf den ersten Blick als aufkommende Konkurrenz zu GIFs angesehen werden könnte (doch in Wahrheit waren video-ähnliche, erzählerische GIFs vorher überhaupt nicht verbreitet, sondern kamen erst in neuerer Zeit auf). Und nicht zuletzt sind im besagten Zeitraum die mit dem GIF-Format verbundenen Patentrechte endgültig ausgelaufen (vgl. Teil 4).

Als eine Art Lexikon der Meme ist die Seite Know Your Meme eine ertragreiche Anlaufstelle sowohl für Beispiele als auch für die Hintergründe der Entwicklung diverser Internetphänomene. Die Seite mag als Meme-Sammelstelle nicht den besten Ruf bei denen genießen, die sich für die Verbreitung von Memen verantwortlich zeigen. Doch die Autoren sind bemüht, die Hintergründe der Internetphänomene detailliert zu ergründen, und verweisen dabei auf belastbares Quellenmaterial. Für den oben eingeführten Zeitraum in der Geschichte der GIFs wird dort der Begriff „Pre-YouTube Era“ verwendet. Die Bezeichnung ergibt zugleich eine wunderbare Analogie zum Pre-Cinéma, welches die Phase im späten 19. Jahrhundert beschreibt, als jene mechanischen Bewegtbildmedien populär waren, welche aus heutiger Sicht als Vorläufer des Kinos gelten.

Die Pre-YouTube-Ära ist folglich eine Übergangsphase, in der sowohl Bilder und Audioinhalte, als auch Animationstechniken bereits im Internet verbreitet und sogar Videos schon im Netz anzutreffen waren, doch eine Einbindung von Videos im Internet im heutigen Ausmaß noch nicht denkbar war. Internetseiten, die die Massenhafte Verbreitung von Videos ermöglichten, entstanden Mitte des ersten Jahrzehnts (YouTube im Jahr 2005, Vimeo 2004), erlebten aber erst nach einigen Jahren einen massiven Nutzungsanstieg. In diese Zeit fällt auch die erfolgreiche Phase der Seite ytmnd.com (kurz für „You’re The Man Now, Dog“), auf der Nutzer eigene, einfach gehaltene Seiten erstellen konnten, auf denen Musik oder andere Audioinhalte in Dauerschleife laufen, während als Seitenhintergrund ein Bild (häufig ein GIF) mehrfach als Kacheln angeordnet zu sehen ist. YTMND war in besagter Prä-YouTube-Ära eine bedeutende Sammelstelle für Internetphänomene und somit auch für GIFs und legte einen Grundstein für deren Gebrauch als Unterhaltungsmedium. Auch als YouTube heranwuchs und immer mehr benutzt wurde, erfreute sich YTMND für eine Weile noch großer Beliebtheit, sodass die GIF-Kultur unter anderem dadurch am Leben gehalten wurde (vgl. Artikel auf knowyourmeme.com).

Zunächst waren Videoeinbindungen von YouTube und anderen Seiten noch nicht oder nur sehr begrenzt möglich. Das Forum 4chan oder dessen deutsche Variante Krautchan boten bis vor kurzem keine Möglichkeit, Videos direkt auf der Seite einzubinden, sodass maximal Links auf Videos angegeben werden können. In solchen Fällen boten und bieten GIFs einen einfachen Ersatz für Videos. In neuerer Zeit sind demnach häufig GIFs anzutreffen, welche lediglich Ausschnitte aus Videos sind, wie Lialina im obigen Interview-Zitat erwähnt. Als Mittelweg zwischen Bild und Video hatten sich GIFs hier eine Nische geschaffen, in der sie zum eigenständigen Erzählwerkzeug etabliert wurden.

Aus den vielen Memen, welche den Foren auf 4chan entstammen, bieten die Reaction GIFs ein gutes Beispiel für die Etablierung von GIFs als eigenständige Kulturtechnik. Während bereits aus früherer Zeit Smileys verschiedenster Formen aus Mails, Chats und Foren bekannt waren, ist auf 4chan und vergleichbaren Seiten ohnehin in jedem Beitrag der Platz für ein Bild vorgesehen. Was läge da näher, als die Stimmung des Beitrags beziehungsweise der Autoren statt in einem Smiley in eben jenem Bild auszudrücken? Dort wird eine weitaus größere Informationsdichte geboten als in einem kleinen Smiley innerhalb des Textes. Fernando Alfonso Ⅲ, Autor bei The Daily Dot, bezeichnet daher Reaction GIFs nicht von ungefähr als „new emoticons“, also neue Version von Smileys. Den entscheidenden Vorteil von GIFs gegenüber Smileys sieht er wie folgt: mit einem Bild, noch dazu einem animierten, steht ein viel größeres Spektrum möglicher Motive zur Verfügung, um die eigenen Empfindungen auszudrücken, als mit schematischen Gesichtern, welche mitunter auch nur aus ASCII-Zeichen zusammengesetzt sind.

Doch nicht nur auf 4chan verbreiten sich GIFs. Einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer aktuellen Popularität trägt Tumblr. Hier ist, anders als beispielsweise auf Facebook oder bis vor kurzem auf Twitter, das Einbinden von GIFs gestattet, sodass es zu einer beliebten Anlaufstelle für GIFs im allgemeinen und GIF-Künstler im besonderen geworden ist, wie auch Olia Lialina bemerkt. GIFs und Meme allgemein, die 4chan, Tumblr, Reddit und anderen Seiten entstammen erfreuen sich seit Jahren so großer Beliebtheit, dass sie auf eigens eingerichteten Seiten gesammelt werden: cheezburger.com, 9gag.com und knowyourmeme.com sind nur einige davon. Auf GIFs spezialisiert haben sich beispielsweise senorgif.com, 4gifs.com und das „Reaction GIFs Archive“. Getragen durch den Hype der letzten Jahre erblickten gar eigene GIF-Suchmaschinen das Licht der Öffentlichkeit, zum einen die Seite giphy.com und zum anderen die GIF-Kategorie der Google-Suche. Die Verbreitung des Internets auf Mobilgeräten hat ebenso Auswirkungen auf die GIF-Kultur, denn für Mobiltelefone mit Kamera sind eigens Werkzeuge für die GIF-Produktion und -Verbreitung erhältlich, wie beispielsweise die Apps GifBoom oder Cinemagram, um nur zwei von vielen zu nennen. Hierzu bezieht wiederum Lialina den Standpunkt:

Personally I was very surprised that there are apps for making GIFs, because I see apps as a force biased towards killing the Web […] And GIFs are the spirit of the Web!

Mit solchen Werkzeugen wurde der schon immer simple Umgang mit GIFs noch weiter vereinfacht. Sie lassen sich nun mit Alltagsgegenständen und in wenigen Augenblicken automatisiert erstellen. Als ein solches universelles Verständigungsmittel, welches einfach zugänglich ist, jedoch nicht alle theoretisch möglichen Funktionen bietet, bezeichnet Alfonso GIFs als eine Art „pidgin language for the Internet“.

Dass sich gerade GIFs gegenüber MNG, APNG oder auch Flash gehalten haben, dürfte aus technischer Sicht drei Umständen geschuldet sein.

Zunächst einmal ist GIF seit Beginn des WWW ein Standardformat und wird weiterhin von allen Browsern unterstützt, was bei allen anderen genannten nur mit zusätzlichen Plugins möglich ist (außer bei APNG, jedoch wird auch dies nicht von allen Browsern und zudem erst seit wenigen Jahren nativ unterstützt).

Zweitens sind alle das GIF-Format betreffenden Patente ausgelaufen, sodass nicht einmal mehr für De- und Encoder Gebühren fällig wären. Wo bereits GIFs unterstützt werden, besteht in Sachen der Lizenzprobleme also kein Grund mehr, dem ein Ende zu setzten. Ganz im Gegenteil: Dank der nun freien Nutzungsmöglichkeit sind in jüngerer Zeit wieder neue Werkzeuge zur GIF-Erstellung im (mobilen) Internet entstanden.

Und drittens bleibt die einfache Benutzbarkeit von GIFs deren große Stärke. Für anspruchsvolle Animationen ist dies bei weitem nicht ausreichend und in diesem Bereich ist GIF nicht mehr in nennenswertem Umfang gebräuchlich. Doch für die geänderten Ansprüche im sogenannten Web 2.0 bietet es die richtigen Voraussetzungen. Wenn die Grenze zwischen Produzenten und Konsumenten von Medieninhalten verwischt und alle Internetnutzer zu Sendern werden, haben GIFs das Potenzial zum grundlegenden Werkzeug, welches dank einfacher Benutzung von allen beherrscht wird.

Aus diesen drei Punkten resultiert jedoch noch ein wahrscheinlich viel schwerwiegender Umstand, der GIFs das Monopol sichern konnte. Durch die mangelhafte Unterstützung von APNG und MNG in Browsern gab es keinen Grund, auf diese Formate umzusteigen, wenn ein möglichst großes Publikum angesprochen werden soll. Und wenn kaum Bilder als APNG verbreitet werden, kann sich auch keine APNG-Kultur als Alternative zu GIFs herausbilden.

Hauptsächlicher Verbreitungsweg für GIFs ist weiterhin zweifelsohne das Internet, wofür das Format auch entwickelt wurde. Doch ein sehr deutliches Indiz für die große Relevanz, die es erlangt hat, ist die Verbreitung des Phänomens außerhalb des Internets. Die Oxford Dictionaries USA wählten „GIF“ als Verb zum Wort des Jahres:

GIF, verb
to create a GIF file of (an image or video sequence, especially relating to an event)

Wenngleich sich darüber streiten ließe, ob der Gebrauch des Wortes als Verb besonders populär ist, kennzeichnet diese Auszeichnung gewissermaßen die Anerkennung von GIFs als eigene Kulturtechnik. Den künstlerischen Dimensionen des Formats wird indes durch Ausstellungen und Festivals über/für GIFs Rechnung getragen, beispielsweise beim Festival „Moving the Still“. Daneben werden in zahlreichen Kunstprojekten Bezüge zu den Bewegtbildapparaten der Kinovorzeit hergestellt, so etwa beim „Animated Gif Player“, der auch außerhalb des Internets mit einem Apparat ähnlich dem Phenakistiskop animierte Katzenbildchen zeigt.

Und mit diesem Bogen zurück zu den mechanischen Bewegtbildmedien des Pre-Cinema endet diese Artikelserie über die Geschichte animierter GIFs zunächst. Was noch nicht endet, ist die Geschichte der GIFs. Aktuelle Entwicklungen wie der zur Zeit laufende Formatkampf zwischen GIFs und WebM/MP4 werden zukünftig noch genauso in diesem Blog betrachtet werden wie eine Gegenüberstellung von GIFs mit den früheren mechanischen Bewegtbildmedien – wobei sich durchaus bemerkenswerte Gemeinsamkeiten in den jeweiligen Entwicklungen der Phänomene feststellen lassen.

Fußnoten:

1 – Seit April 2014 können Videos im WebM-Format an die Forenbeiträge beigefügt werden. Zum Entstehungszeitpunkt dieses Textes (Anfang 2013) waren Videos nach wie vor von den imageboards ausgeschlossen.

2 – Die GIF-Einbindung auf Twitter geschieht aber nur zum Schein. Ein hochgeladenes GIF wird konvertiert und als MP4-Video in Dauerschleife angezeigt.

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